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DIE GESCHICHTE DER MUSCHELSTADT

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Der Name Løgstør wird erstmals im Jahre 1514 erwähnt, doch wird die Stadt aufgrund  ihrer zentralen Bedeutung für den Muschelfang im Limfjord auch Muschelstadt genannt. Die Stadt kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken und ist heute eine sehr interessante Handelsstadt.

Früher bewachte ein Stadtwächter die Bürger der Muschelstadt. Er ging täglich seine Runde, rief die Uhrzeit aus und sang Wächterverse. In den Sommermonaten kann man dies an bestimmten Tagen  nochmal miterleben: Wächter in originalgetreuen Trachten erzählen Anekdoten und  Räubergeschichten aus alten Zeiten.

Eine eher nüchternere Art, sich der Geschichte der Stadt und des Limfjords zu nähern, bietet das Limfjordmuseum. Hier können Sie unter anderem den “längsten Museumsgegenstand Dänemarks“, der auch zu den ”sieben Wundern Nordjütlands”  zählt, bestaunen.

Im Museum können Sie eine Bootsbauerei besuchen und bei der Restaurierung des alten Lotsenbootes, Lodsen, zusehen. Außerdem gibt es eine beachtliche Sammlung von historischen Fjordschiffen und –booten. Wie der Name Muschelstadt schon vermuten lässt, spielen Muscheln sowohl in der Gastronomie der Stadt als auch in der Kunstszene eine wesentliche Rolle. Im “Havneatelier“, in der “Gallerie Fiskehuset” am Kunstnertorv wie auch in mehreren Restaurants der Stadt kann man sich davon am besten selbst ein Bild machen.

Im Sommer können Sie die herrliche Stimmung im Hafen Løgstørs erleben – und das nicht nur zum Muschelerntefest im April. Auch das Muschelfestival im Juli oder das Maritime Festival im September, wenn die ganze Stadt so lebendig ist wie niemals zuvor in seiner 500-jährigen Geschichte, versprechen eine besonders schöne Atmosphäre.